Breath, Transform, Succeed

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Mehr verdienen, weniger arbeiten

Transkript

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00:00:00: Willkommen bei Breeze Transforms Succeed, dem Podcast für Coaches, Trainerinnen und spirituelle Unternehmerinnen die nicht nur mehr Kunden gewinnen sondern auch echte nachhaltige Transformation bewirken wollen.

00:00:13: Hier erfährst du wie du endlich Klarheit gewinnst, tiefgreifende Ergebnisse für deine Kunden erzielt und gleichzeitig ein Businessaufbau dass leicht kraftvoll und finanziell erfolgreich ist.

00:00:26: Schluss mit Selbstzweifeln raus aus der Vergleichbarkeit.

00:00:29: Es ist Zeit, dein Coaching-Business in Expansion zu bringen.

00:00:33: Bist du bereit?

00:00:34: Dann atme tief ein und lass uns starten!

00:00:37: Breastwork Was es ist wie es wirkt und wie du sicher einsteigst.

00:00:42: Falls du schon einmal eine Breastworksession gemacht hast dann kennst du vielleicht folgendes Situation Du liegst auf einer Matte deine Handy kribbeln und irgendwo zwischen zehn und fünfzehn Minuten hast du aufgehört zu denken.

00:00:57: Dein Atem hat deine Gedanken überholt.

00:01:00: Und was übrig bleibt, ist ein weites, warmes und klares Gefühl das sich weder ausdenken noch erzwingen lässt – so zumindest beschreiben viele Menschen ihre erste tiefe Brasswork-Erfahrung!

00:01:14: Der Begriff Brasswerk hat längst den Yoga-Studiokontext verlassen.

00:01:19: Profisportler nutzen Atemtechniken vor Wettkämpfen.

00:01:22: Psychotherapeutinnen integrieren Atemarbeit in die Traumaarbeit Und die Stanford Neurowissenschaftler Andrew Huberman und David Spiegel haben in einer kontrollierten Studie gezeigt, dass fünf Minuten geziertes Atmen pro Tag Stimmung und physiologische Erregungsniveaus messbar verändern.

00:01:44: Und zwar stärker als Meditation in der Vergleichsgruppe!

00:01:48: Wenn du hier gelandet bist, dann willst du vermutlich wissen, was genau das ist, was es bringt – ob es wirklich etwas bringt und vor allem, wie du richtig damit anfangen kannst.

00:01:58: Und genau darum geht es heute!

00:02:01: Erstens – was ist Brasswork?

00:02:03: Und… Was ist es

00:02:05: nicht?!

00:02:06: Brasswerk an sich ist der Oberbegriff für bestimmte Artentechniken mit denen Du Einfluss auf Dein Nervensystem, auf Deine Emotionen und auf Deinen Körper nimmst.

00:02:16: Anders als beim unbewussten Atmen steuerst Du die Tiefe des Atems, den Rhythmus Ob du Nasen oder Mundatmung nutzt ganz bewusst und zwar so, dass du einen bestimmten Effekt erzeugst.

00:02:33: Entweder physiologisch oder auch emotional oder eben beides in der Kombination.

00:02:39: Das klingt auf den ersten Blick etwas technisch aber in der Praxis fühlt es sich ganz anders an.

00:02:44: Stell dir mal vor das du in einem ruhigen Raum liegst da es deine Augen geschlossen sind Und jemand dich anleitet, deinen Atem bewusst zu steuern.

00:02:56: Dein Atem wird langsamer, wird tiefer, wird bewusster und nach wenigen Minuten spürst du wie sich etwas in dir verändert?

00:03:05: Vielleicht lässt der Druck auf der Brust etwas nach!

00:03:08: Die Gedanken rücken mehr und mehr in den Hintergrund – und dein Körper entspannt sich auf eine Art die du mit reinem Kopf denken nicht erzwingen kannst….

00:03:17: Und all das hat weniger mit Esoterik zu tun als mit Physiologie, denn dein Vargusnerv wird aktiviert.

00:03:25: Das parasompatische Nervensystem übernimmt – der Blutkreislauf reguliert sich und genau deshalb funktioniert es auch bei Menschen die sich mit Meditation ansonsten etwas schwer tun!

00:03:39: Schauen wir uns mal an worin sich Brasswork von dem unterscheidet was du vielleicht bisher kennst….

00:03:45: Und hier wird es wichtig, denn das ist der Punkt an dem ganz viele hängen bleiben.

00:03:50: Anders als bei klassischer Meditation, die ja über Aufmerksamkeitslenkung arbeitet und von vielen als teilweise wirklich frustrierend empfunden wird wenn sie eben ihren Kopf nicht abschalten können – wenn der Verstand unglaublich laut ist und dieses Gedankenkarussell einfach nicht stoppen will, arbeitet Brasswork direkt körperlich!

00:04:11: Und da ist es schön, dass es damit natürlich den denkenden Verstand umgeht.

00:04:16: Ja dein Atem verändert deinen Nervensystem egal ob dein Kopf mitspielen möchte oder nicht und anders als bei reiner Mindset-Arbeit oder bei Affirmationen die auf der kognitiven Ebene ansetzen erreicht Brasswork die Schichten darunter nämlich wie schon erwähnt das autonome Nerven System Und das ist der Teil deines Nervensystems, der Herzschlag, Verdauung, Stressreaktion und auch Emotionsregulation steuert – und sich mit Willenskraft allein eben nicht beeinflussen lässt.

00:04:52: Wenn wir Presswork jetzt mit Pranayama im klassischen Yoga vergleichen, dann sind die modernen Atemtechniken weniger in ein spirituelles System eingebettet und etwa stärker auf konkrete Wirkung ausgerichtet also Stressreduktion, Verbesserung von Schlaf, Fokus, emotionale Integration.

00:05:13: Pranayama ist eine der Wurzeln – aber Presswork heute ist ein ganz eigenes Feld und bezieht Erkenntnisse aus Neurowissenschaftspsychotherapie- und Körperarbeit ein und bündelt sie.

00:05:29: Und wer nutzt Brasswork eigentlich?

00:05:32: Das ist ziemlich weit gefächert.

00:05:34: Also selbst Navy Seals nutzen Atemtechniken, zum Beispiel das Box Breathing um in stressigen Situationen also gerade ihn einsetzen wirklich im Kopf klar zu bleiben fokussiert zu bleiben.

00:05:47: Manager im Silicon Valley nutzen zb dieses Cyclic Sying, also ein zyklisches Seufzen zwischen den Meetings um auch hier ihre Emotionen und ihren Stress zu regulieren.

00:06:01: Das Hebammen hat im Arbeit in der Geburtsvorbereitung einsetzen – das wissen sie alle schon!

00:06:07: Und wenn wir uns die großen Städte anschauen, egal ob Berlin, Zürich, Wien, whatever… dann entstehen Brezburg Studios oder Angebote in der Dichte, in der vorher Yoga-Schulen aufgemacht haben.

00:06:21: Die wichtigere Frage ist, wo stehst du gerade?

00:06:25: Vielleicht an dem Punkt, an dem Gesprächstherapie dir viel Einsicht gebracht hat aber dein Körper noch hinterher hängt.

00:06:32: Das heißt Du weißt warum du wie reagierst Aber trotz dieses Wissens fühlst du dich immer noch gestresst erschöpft innerlich eng und kommst aus diesen Triggern irgendwie nicht raus.

00:06:45: oder aber du funktionierst auf sehr hohem Niveau Du schläfst schlecht, bekommst den Kopf abends nicht leer und suchst eine Methode die nicht wieder zwei Jahre Praxis braucht bevor du den ersten Effekt merkst.

00:06:58: Oder aber du hast eine Empfehlung bekommen Bracebook mal auszuprobieren zum Beispiel von einer Freundin oder du hast es irgendwo in einem Podcast gehört oder vielleicht sogar von einem Therapeut nachfahren Und du bist jetzt neugierig, aber vielleicht noch ein bisschen unsicher weil manche Videos so ziemlich intensiv aussehen und du nicht genau weißt wo du anfangen sollst und ob es überhaupt das Richtige für dich ist.

00:07:21: Und alle drei Punkte – und da gibt's wahrscheinlich nur viel mehr – sind völlig legitime Einstiegsorte und für alle drei und für noch vier mehr gibt es auch die passende Einstiegsformen!

00:07:37: Wenn du schon ein paar Dinge ausprobiert hast, also Meditation, Achtsamkeit selbst vielleicht auch eben Therapie und jetzt das Gefühl hast dass irgendwie das nicht so richtig ankommt dann liegt es meistens nicht an dir.

00:07:51: Es liegt an der Ebene auf der die jeweilige Methode arbeitet.

00:07:56: Das heißt Stress, Angst, emotionale Blockaden, chronische Anspannung... Nichts, was du in Gedanken hast – also was sich im Kopf abspielt?

00:08:07: Das sind Zustände deines Nervensystemes.

00:08:10: Und diese Nerven-Systemzustände reagieren eben nur sehr begrenzt auf Worte!

00:08:16: Das heißt wenn sie sich nicht am Kopf abspielen kannst du sie auch am Kopf nicht lösen.

00:08:21: Wenn dein Körper in einem chronischen Sympathikusmodus feststeckt Also in so einer dauerhaften Alarmbereitschaft Dann kannst Du ihm tausendmal sagen Er glaubt es nicht, weil du's nur denkst.

00:08:35: Er braucht ein physiologisches spürbares Signal und auch die Bestätigung dann im Außen das demso ist – und genau das kann dein Atem liefern!

00:08:47: Wenn Du zum Beispiel langsam ausatmest, also länger als Du einatmst, dann sendet Dein Zwerchfell über den Vargusnerv einen Signal an den Hirnstamm.

00:08:59: Die Lage ist entspannt Dein Herzschlag verlangsamt sich, der Blutdruck singt.

00:09:05: Die Muskulatur läst lockerer!

00:09:08: Und das passiert innerhalb von Sekunden und Minuten nicht von Wochen.

00:09:14: Und umgekehrt gilt dasselbe – schnelles flaches Atmen aktiviert den Sympathikus.

00:09:20: Das ist auch der Grund warum du bei Stress automatisch in die Brustatmung rutschst oder es zu merken.

00:09:26: Der Körper denkt er muss kämpfen oder fliehen und stellt das Atemmuster entsprechend um.

00:09:32: Es funktioniert also immer in beide Richtungen!

00:09:36: Und es ist auch der Erkern, warum Bracework wirkt?

00:09:39: Du hast mit dem Atem ein Werkzeug, um aktiv zu beeinflussen was sonst nur passiv oder zumindest unbewusst mit dir passiert.

00:09:49: Du brauchst keine Technologie, keine Substanz, keine Abhängigkeit von einem Therapeuten im Raum – Nährungssystemschalter, den die meisten Menschen ihr Leben lang nicht bewusst bedienen.

00:10:04: Und weil der Effekt physiologisch ist, brauchst du gar nichts daran zu glauben?

00:10:10: Es passiert – garantiert!

00:10:13: Was Du realistisch erwarten kannst Das kommt natürlich ein bisschen auf das Setting und auf die Intensität an und es sieht ganz unterschiedlich aus.

00:10:23: Ich nenne dir mal drei Zeithorizonte, damit du auch keine falschen Hoffnungen aber auch keine Ängste aufbaust.

00:10:31: Sofort während der Session Wenn du mit Atem arbeitest dann wirst du während der session schon Veränderung spüren je nachdem natürlich welcher Atemtechniken angewendet werden.

00:10:45: wenn Du aktivierende Atem-Technik nutzt wie es zum Beispiel bei uns auch an SMT Presswork Sessions benutzt wird, dann wirst du Wärmespüren leichtes Kribbeln in den Händen im Gesicht.

00:10:58: Du wirst merken das sich die Gedanken in deinem Kopf verändern – du wirst aber wahrscheinlich auch aufsteigende Emotionen bemerken!

00:11:06: Manche Menschen weinen ja lassen den Druck los Und das ist nicht das Weinen, weil irgendwas schlecht ist sondern weil wir auch diesen gestauten Druck loslassen.

00:11:19: Das ist normal und das ist eigentlich auch das was wir wollen.

00:11:22: Übrigens wusstest du dass unser Körper überschüssiges Cortisol also der sogenannte Stresshormon über die Tränenflüssigkeit ausscheidet wenn es zu vieles und erst nicht anderweitig abbauen kann?

00:11:35: Und genau deshalb weinen wir zum Beispiel in total stressigen Situation wo es uns teilweise auch peinlich ist, aber fühlen uns danach erleichtert.

00:11:44: Es ist ein Ventil unseres Körpers und wir können es gezielt nutzen.

00:11:49: Wenn wir im Alltag zu sehr drin sind in diesem Stress so dass wir unsere Emotionen wegdrücken und überhaupt nicht rauslassen dann gehen die nicht einfach weg nur weil wir sie nicht fühlen sondern wir haben sie im Körper immer noch gespeichert.

00:12:05: das ist ein bisschen wie so Dampfkochtopf, wo wir diese evonso nicht rauslassen der Deckel immer schön zu ist.

00:12:13: Aber an irgendeiner Stelle das Ding einfach mal explodiert!

00:12:17: In einer geführten Weißwerk-Session können wir ganz bewusst geführt und reguliert diesen Druck ablassen – und das ist etwas Wunderbares.

00:12:29: nach einigen Tagen.

00:12:32: Manchmal Stunden, manchmal vielleicht auch ein zwei Wochen berichten die Teilnehmer von besserem Schlaf, von weniger Morgenanspannung über einen quasi wie so ein Resetknopf in akuten Stresssituationen besonders dann wenn sie auch regelmäßig sanfte Praktiken anwenden.

00:12:53: Das kann zum Beispiel diese fünf Minuten cyclic sighing sein also dieses zyklische Säuften und das reicht teilweise wirklich schon aus um physiologischen, positiven Effekte zu erzielen.

00:13:07: Ich geb dir hier am Ende auch noch mal ein paar konkrete Artentechniken mit an die Hand?

00:13:11: Bleib also unbedingt bis zum Schluss dran!

00:13:15: Wenn wir uns die langfristige Veränderung anschauen – also nach Wochen bis Monaten verändert das insgesamt wirklich deine Grundregulation.

00:13:24: Das heißt dein Normalniveau von Anspannungen was du vielleicht bisher in deinem Alltag gespürt hast, das sinkt merklich.

00:13:32: Du reagierst weniger heftig auf übliche Trigger und bei intensiveren Journey-Formaten kommt natürlich auch die tiefere emotionale Integration dazu.

00:13:43: Jetzt dürfen wir ein wenig unterscheiden, ob es nur intensive Brasswork Sessions sind oder ob wir in diese Brassworks Sessions noch Coaching eingebaut haben – noch Glaubenssatzumkehr.

00:13:56: wirklich mit NLP, mit EMDR und anderen Techniken gearbeitet die dir helfen, wirklich die Vergangenheit nochmal auf eine andere Art und Weise auch zu arbeiten.

00:14:09: Also wir haben hier natürlich zwischen den verschiedenen Bresberg-Konzepten noch sehr große Unterschiede.

00:14:15: darüber erfährst du auch in den nächsten Folgen noch etwas mehr!

00:14:20: Und das ist dann der Unterschied wenn wir uns über die langfristige Veränderung unterhalten, wenn du also mehrere Sessions auch gemacht hast.

00:14:29: Wenn du dran geblieben bist und zwischendurch auch diese sanfte Selbstregulation genutzt hast dann kann es echt sein dass du das was du vielleicht vorher schon jahrelang bearbeitet hast endlich sich löst weil dein Körper- und deinen Nervensystem jetzt bereit sind auch loszulassen.

00:14:51: Also nochmal zur Erinnerung, die Dinge, die wir versuchen mit dem Kopf zu lösen – wenn sie auch auf unterbewusster Ebene, auf körperlicher Ebene und auf Nervensystemebene in die Veränderungen kommen, dann kann sich das Thema insgesamt überhaupt erst mal auflösen!

00:15:11: Was wichtig ist und was du nicht erwarten solltest?

00:15:14: Presswork egal welche Form ersetzt keine Traumatherapie.

00:15:20: Das heißt, ja ich habe unglaublich viele Menschen die bestimmte traumatische Erlebnisse in ihrer Vergangenheit hatten, die massive Verbesserungen spüren und dennoch muss ich hier ganz klar sagen das können wir nicht pauschalisieren dann eventuell Begleitend, Presswork auch zu nutzen oder auch SMG-Presswork zu nutzen.

00:15:53: Aber generell dürfen wir natürlich vorsichtig sein auf was die Heilversprechen oder auch die Heilerwartungen anbelangt.

00:16:02: Presswork ersetzt auch keine Medikamente bei wirklich starken klinischen Depression zum Beispiel oder anderen psychischen Erkrankungen, wo eine begleitende ärztliche Therapie wirklich induziert ist und natürlich auch kein ärztliches Gespräch oder Untersuchung bei körperlichen Beschwerden.

00:16:25: Du solltest also immer vorher auch abklären ob es jetzt behandlungsbedürftige behandlungswürdige Erkankungen sind die der Grund dafür sind dass du auch alternative Methoden nutzen möchtest und eben natürlich auch das OK vom Arzt abholen.

00:16:42: Als zusammenfassenden Satz zu diesem Thema kann man also sagen, Red Work ist ein unglaublich kraftvolles Werkzeug aber eben ein Werkzeug und kein Wundermittel.

00:16:54: wir können die Wirkungen gut physiologisch erklären es wird aber Dinge nicht wie die Wunderpille auflöten.

00:17:05: Zum Abschluss möchte ich dir fünf ganz konkrete, kleine Atemtechniken mitgeben die dir in deinem Alltag massiv schon helfen können.

00:17:15: Lass uns bei der Basis anfangen und das ist die Zwerchfellatmung!

00:17:19: Sie ist sehr sanft und sie ist eigentlich für jeden geeignet besonders dann wenn du im Alltag etwas mehr Stress hast und ich würde jetzt mal behaupten dass es doch die Mehrzahl der Menschen sind.

00:17:31: und wie ich vorhin schon angedeutet habe Rutschen wir in stressigen Situationen gern in eine recht flache Brustatmung.

00:17:39: Das heißt, zum einen füllen wir unsere Lungen gar nicht vollständig mit Luft – es gibt also große Teile der Lunge die nicht gut belüftet sind wie man so schön sagt und wir involvieren unser Zwerchfell eher weniger!

00:17:53: Das Zwerchwell ist ein Muskel hat eben direkten Einfluss auch auf das Auton-Nummernervensystem.

00:17:59: und ja wenn ein Muske nicht trainiert wird, wird er schwach kann aber auch natürlich verspannen.

00:18:05: Das heißt, die Zwerchfellatmung als Basis gestaltet sich dadurch das wir versuchen tiefer einzuatmen mehr auch in den Bauchraum zu atmen

00:18:16: d.h.,

00:18:17: dass wir einfach unsere gesamte Lunge mit Luft füllen.

00:18:21: bei ne sanfte Art und Weise.

00:18:23: du kannst es gut kontrollieren indem du eine Hand auf die Brust Und gerne einfach mal so vier Sekunden durch die Nase einatmen, um die Lungen komplett zu füllen und den Bauchraum komplett zufüllen.

00:18:39: Du solltest dabei spüren dass die Hand am Bauch auf dem Bauch sich ebenfalls hebt und dann am besten sechs Sekunden Durchmund oder durch die Nasen ausatmen!

00:18:51: Das kannst du ein paar Minuten machen je nachdem spürt.

00:18:55: einfach hinein was dir gut tut.

00:18:57: fünf Minuten sind perfekt.

00:18:59: Du kannst es natürlich in stressigen Situationen.

00:19:02: Oder wenn du das Gefühl hast, du brauchst es etwas länger durchaus auch bis zehn Minuten machen – länger musst du diesen Fokus gar nicht unbedingt halten!

00:19:10: Selbst ein- bis zwei Minuten können in stressigem Situation einen massiven positiven Einfluss auf deine aktuelle Stressregulation haben.

00:19:20: Probier's also unbedingt aus Perfekt!

00:19:24: Es ist morgens, um gut in den Tag zu starten abends vor dem Einschlafen oder aber auch vor schwierigen Gesprächen.

00:19:32: Manchmal auch einfach an der Mittagspause – es ist ein wunderbares Alltagswerkzeug!

00:19:38: Die zweite Atemtechnik kennen viele schon das ist die Boxatmung, Box-Pressing.

00:19:43: Es ist wunderbar für Fokus und für Ausgeglichenheit.

00:19:50: Besonders gut geeignet für Menschen die Struktur mögen, wo der Kopf eh gern voll ist und vielleicht auch abweicht.

00:19:58: Und wenn du etwas mehr Klarheit möchtest, denn wir nutzen den Kopf aktiv und geben ihm etwas zu tun während wir atmen – das ist ganz gut für alle verkopften Menschen!

00:20:11: Das ist zum Beispiel auch eine der Techniken, die die Navy Seals in ihrer Ausbildung lernen um in Extremsituationen ruhig zu bleiben.

00:20:19: Und Boxatmung gestaltet sich dadurch, dass wir wie vier Seiten eines Quadrates haben und das aus Einatmungen oder auch Atempausen immer dieselbe Länge haben.

00:20:32: Lass uns kurz durchgehen!

00:20:34: Am besten atmist du über die Nase, du atmest ganz entspannt – und natürlich auch wieder tief in den Bauch für vier Sekunden ein.

00:20:42: Hältst dann den Atem für vier sekunden, atmest langsam über die hältst dann auch beim das Ausatmen sozusagen für vier Sekunden und wiederholts diesen ganzen Prozess, bis du dich ruhig fokussiert und klar fühlst.

00:21:00: Und auch hier – das kann sein dass du das innerhalb von ein zwei Minuten schon erreichst – vielleicht brauchst du ein paar Minuten mehr!

00:21:10: Diese Boxatmung schafft einen Zustand der sogenannten Wacherinruhe.

00:21:16: also du bist nicht schläfrig, nicht aufgedreht Aber du bist konzentriert und fokussiert, also perfekt für Arbeit.

00:21:24: Für Vorbereitung von Auftritten, Meetings wie gesagt schwierigen Gesprächen oder eben in sehr stressigem Situationen.

00:21:33: Du kannst mit den Atemsekunden – also ob das vier Sekunden ist einatmenhalten ausatmen halten oder vielleicht wenn es dir am Anfang noch einen dicken zu lange ist, vielleicht auch drei Sekunden aber eben Fünf Sekunden, ein wenig spielen und selbst die Intensität noch anpassen.

00:21:54: Das koherente Atmen ist eine wunderschöne fließende bewusste Atemtechnik, die gar nicht so technisch ist wie wir sie vielleicht hier einordnen, sondern wo es wirklich darum geht den Atem fließen zu lassen wie etwas was kein Anfang und kein Ende hat.

00:22:15: Es ist perfekt für all diejenige, die den Gesundheitsaspekt im Vordergrund haben.

00:22:21: Die also eine Herzgesundheit an Schlafqualität oder eben auch ein nachhaltiger Stressregulation interessiert sind und es geht darum dass wir ca.

00:22:32: fünf bis sechs Atemzyklen pro Minute haben.

00:22:36: das entspricht etwa fünf Sekunden Einatmen und fünf Sekunden ausatmen, aber eben ohne Pause dazwischen.

00:22:45: Stell es dir ein bisschen wie so eine Welle vor im Meer die nie wirklich aufhört sich zu bewegen und wo es wirklich einen wunderbaren ausgeglichenen Fluss gibt.

00:22:58: das hat einen direkten Einfluss auf unsere Herzraten Variabilität Und das wiederum ist ein wunderbarer Marker für unsere Stressresilienz und für unsere Herzgesundheit.

00:23:11: Es ist total cool, vorm Schlafengehen es ist aber auch zwischendurch wunderbar.

00:23:16: du kannst es total toll in Meditation einsetzen oder einfach wenn du deinen Kopf etwas leer bekommen möchtest wenn du einen wunderbaren Ausblick hast dich mal ins Fenster setzt und in dieses Genießen in diese Stille eintauchen kannst.

00:23:33: fünf Sekunden ein und fünf Sekunde wieder aus.

00:23:37: Und das Ganze wirklich in einem schönen, gleichmäßigen Fluss!

00:23:43: Die Art dem Technik Nummer vier – das Cyclic Sying also dieses zyklische Seufzen ist eigentlich so der Stimmungsbooster schlechthin.

00:23:53: Es ist ganz, ganz sanft kann jeder anwenden und es ist etwas was du vielleicht schon bei kleinen Kindern bemerkt hast.

00:24:01: Ich erklär dir gleich, wie es funktioniert.

00:24:04: Das ist übrigens auch die Technik aus der Stanford-Studie, die ich dir ganz am Anfang genannt habe und sie hatten einen vierwöchigen Vergleich mit Meditationen, Boxbreathing und Coherentematem, die Nase vorn gehabt gemessen an Stimmungsverbesserung und physiologischer Entspannung – und wie gesagt das ist etwas was wir von Natur aus automatisch machen bis wir's!

00:24:31: nicht mehr tun.

00:24:32: Also Kinder machen das ganz oft noch!

00:24:35: Am besten atmest du durch die Nase ein, etwa zwei Sekunden schön tief und dann nochmal wie so einen zweiten Einatmer oben drauf der dann die Lungen wirklich bis zum Ende füllt und dann atmest du lang und vollständig durch den Mund etwa sechs Sekunden aus entspannten, geräuschvollen Seuf zu tun.

00:25:03: Und das ist das was Kinder ganz oft machen dieses zweimal einatmen und dann dieses Ausatmen ja und dieses zweimal einatman und danach dieses ausatmen dass es wirklich diese ja ganz physiologische automatische Beruhigung die ein kleines Kind aus so einer festgefahrenen, oh Gott ich bin total überwältigt mit der Situation wieder in den Ausgleich bringt.

00:25:34: Also perfekt zwischendurch für Mini kurze Pausen!

00:25:40: Wiederhole das ein paar Mal und du wirst deutlich spüren dass dieser Stress wirklich von dir abfällt und dass du in einen wesentlich besseren emotionalen Zustand kommst.

00:25:52: Die letzte Atemtechnik, die ich dir an die Hand legen möchte, befasst ein bisschen mehr als nur eine Atem-Technik.

00:25:59: Denn es geht hier um die aktivierenden Atemtechniken, die auch ein längeres Ein- und Ausatmen so als Grundidee haben.

00:26:11: Und das ist das was wir ganz häufig eben in aktiveren Breastwork Sessions machen.

00:26:21: immer nur raten mit Begleitung, vor allem wenn du das das erste Mal machst.

00:26:27: Wenn du es sehr erfahren bist kannst du das dann auch ohne Begleitungen machen.

00:26:31: am Anfang würde ich jetzt immer in Bekleidung empfehlen und allgemein zählen zu diesen aktiven Atemtechnik dass Holotrophe atmen das wurde von Stanislav Kroff in den siebziger Jahren quasi entwickelt oder so unter die Menschen gebracht.

00:26:51: Es ist auch dieses lange verbundene Atmen, es ist alles das was zum Beispiel auch unter Re-Bursing oder Conscious Connected Breezing fail.

00:27:02: Das was wir jetzt bei SMT Brasswork machen ist eine Abwandlung ein etwas kürzeres Holotrophisatmen.

00:27:10: die Sitzungen an sich dauern aber je nachdem wo du auch hingehst Meistens auf alle Fälle auch, zwischen vielleicht forty-fünf Minuten bis neunzig Minuten das ganz klassische Hologroferatmen teilweise drei bis vier Stunden.

00:27:24: Es wird jetzt draußen im, sagen wir mal in der Allgemeinheit nicht unbedingt so krass praktiziert und nicht auf die Dauer was ich ganz gut finde.

00:27:34: es ist charakterisiert von wenig Pause und hoher Intensität oder höhere Intensität als das was ich dir eben vorgestellt habe an Atemtechniken.

00:27:44: Und charakteristisch ist eben, dass auch die Menge an Kohlendioxid im Körper sinkt durch dieses vermehrte auch intensiver Ausatmen.

00:27:56: Wir kommen also in eine sogenannte Hyperventilation was nur bedeutet ein Überatmung.

00:28:03: Also wir haben viel Sauerstoff aber wenig Kohlendeoxid im Blut und das führt zu bestimmten auch körperlichen Erscheinungen, ja das kann kribbeln sein.

00:28:12: Wärme kann aber auch hingehen bis zu Verkramfungen und Anspannungen in den Extremitäten.

00:28:20: Das ist auch das was wie vielleicht so oder du vielleicht auch schon gesehen hast im Internet auf Social Media wenn Menschen dann verkrampfte Hände haben Wenn sie weinen wenn Sie schreien also wenn intensive emotionale Entladungen Ja zu sehen sind, wenn der Körper zittert und so weiter und sofort.

00:28:39: Das klingt erstmal total beunruhigend und scary!

00:28:43: Das ist es nicht, wenn jemand dabei ist, der es begleitet, der wirklich weiß was er tut... Und hier geht's jetzt wirklich darum, weiß jemand, was er tut?

00:28:56: Hat er die notwendige Qualifikation dazu?

00:29:00: jemand, der ein seriöser Anbieter dieser Sessions, dieser intensiven Sessions ist.

00:29:06: Der klärt dich auf alle Fälle auf über Kontraindikationen das heißt für wen es auch nicht geeignet.

00:29:13: er arbeitet wirklich mit Aufklärung und Intensiver in der Einleitung des Sessions erklärt also ganz genau wie die Dinge zustande kommen was du zu erwarten hast dass du dich wirklich auch sicher und aufgeklärt fühlst.

00:29:29: und er bietet auch eine Integrationsbegleitung nach der Session an, denn gerade die Zeit insgesamt ist eine sehr entscheidende und du solltest danach nicht allein gelassen werden.

00:29:45: Und all das dafür braucht es einfach eine nachweisbare qualifizierte möglichst zertifizierte Ausbildung, gecheckt ist von externen, ob sie eben all diese Grundqualifikation, alle diese Aufklärung auch mit beinhaltet.

00:30:04: Hast du einen seriösen Anbieter gefunden?

00:30:07: Dann wird er dir auch ganz klar sagen wenn die Session nichts für dich ist!

00:30:13: Das heißt wenn du zum Beispiel kürzlich eine Operation hattest und wenn du sehr intensive Herz-Kreislauferkrankungen hattet Wenn gerade recht kurzfristig zum Beispiel auch ein Herz entfragt oder ähnliche Dinge aufgetreten sind, wenn ein Bluthochdruck der nicht eingestellt ist da ist.

00:30:32: Wenn du an Epilepsie erkrankt bist, wenn du aktuell vielleicht auch schwanger bist.

00:30:38: Wenn schwere psychische Erkrankungen in einer akuten Phase da sind und so weiter und sofort.

00:30:44: ja es gibt ein paar Kontraindikationen.

00:30:47: dann muss ein seriöser Anbieter dir wirklich auch sagen, okay die Session ist nicht für dich geeignet und ich mich einfach nur mit reinnehmen um Geld zu verdienen.

00:30:58: Also hier vielleicht nochmal ganz kurz nachfragen und wirklich schauen ob die Aufklärung auch stattfindet.

00:31:07: Was kann jetzt dein nächster konkreter Schritt sein?

00:31:11: Lass mich ganz kurz zusammen fassen!

00:31:14: Du weißt jetzt was Best Work ist.

00:31:16: Es ist eine gezielt gesteuerte Atmung, die über das autonome Minervensystem wirkt und sich genau dadurch auch von Meditation oder reiner Kopfarbeit unterscheidet.

00:31:26: Du weißt warum es funktioniert?

00:31:29: Auch wenn du vielleicht anders nicht an diese Ziele gekommen bist weil es eben auf einer Ebene arbeitet, die nicht mit Verstand- oder Worten funktioniert sondern die auf körperlicher Ebene funktionieren.

00:31:45: vier konkrete Techniken und Methoden an die Hand bekommen, die du allein durchführen kannst.

00:31:51: Und dir Option natürlich auch über die fünfte Methode dich mit Bekleidung in so eine geführte Session hinein zu begeben!

00:32:00: Bevor du aber diese intensive Session machst, teste doch eine der vier Atemtechniken selbst aus Einfach mal für drei, vier Tage und spüre selbst welche Veränderung durch alleine nur Atmung bei dir entstehen kann.

00:32:17: Perfekt sind solche Dinge zum Beispiel abends vor dem Schlafengehen.

00:32:21: Nehmen wir als Beispiel dieses zyklische Säuften, dieses Cycling-Sying.

00:32:26: Wenn du das für drei-, vier-, fünf Minuten am Abend einbaust, teste das Mal vielleicht für ein paar Tage eine Woche und du wirst spüren, was sich verändert.

00:32:39: Und du bist perfekt vorbereitet.

00:32:40: dann um auch den nächsten Step zu gehen und dich anso melden für eine der intensiveren Sessions!

00:32:47: Du findest in den Links – auch natürlich unsere Termine und die Orte wo SMT Presswork Journeys stattfinden in den unterschiedlichen Städten, auch in Deutschland.

00:33:01: Auch in der Schweiz inzwischen.

00:33:03: Guck also einfach mal nach und melde dich gerne an!

00:33:07: Und melde Dich gerne wenn Du Fragen hast, kommentiere, schreib mir – und ich freue mich schon auf die nächste Folge!

00:33:17: Denn da erkläre Ich Dir was SMT-Bresswork so einzigartig macht und was es von anderen Brassworkkonzepten unterscheidet.

00:33:25: Also bleib dran oder hüpft gleich rüber zur nächsten Folge.

Über diesen Podcast

Willkommen bei Breathe, Transform, Succeed – dem Podcast für Coaches, Trainerinnen und spirituelle Unternehmerinnen, die nicht nur mehr Kunden gewinnen, sondern auch echte, nachhaltige Transformationen bewirken wollen.

Hier erfährst du, wie du endlich Klarheit gewinnst, tiefgreifende Ergebnisse für deine Kunden erzielst und gleichzeitig ein Business aufbaust, das leicht, kraftvoll und finanziell erfolgreich ist.

Schluss mit Selbstzweifeln, raus aus der Vergleichbarkeit – es ist Zeit, dein Coaching-Business in Expansion zu bringen.

Katja Graumann ist seit über 25 Jahren im Gesundheits- und Coachingbereich tätig. Sie hat Hunderte von Kunden auf ihrem Weg begleitet - sowohl gesundheitlich und mental, als auch im Businessbereich.

In diesem Podcast gibt sie ihre Erfahrungen weiter und spricht darüber, wie du mit deinem Angebot aus der Vergleichbarkeit treten kannst.

Abonniere den Podcast, wenn du wissen willst, wie du Kunden tiefgreifend transformierst, eigene Ängste & Selbstzweifel loslässt und dein Business nachhaltig zum Wachsen bringst.
Ganz nach dem Motto: "Transform within - lead beyond"

von und mit Katja Graumann

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