Breath, Transform, Succeed

Breath, Transform, Succeed

Mehr verdienen, weniger arbeiten

Transkript

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00:00:00: Willkommen bei Breeze Transforms Succeed, dem Podcast für Coaches, Trainerinnen und spirituelle Unternehmerinnen die nicht nur mehr Kunden gewinnen sondern auch echter nachhaltige Transformation bewirken wollen.

00:00:13: Hier erfährst du wie du endlich Klarheit gewinnst tiefgreifende Ergebnisse für deine Kunden erzielt und gleichzeitig ein Businessaufbau dass leicht kraftvoll und finanziell erfolgreich ist.

00:00:26: Schluß mit Selbstzweifeln!

00:00:27: Raus aus der Vergleichbarkeit.

00:00:29: Es ist Zeit, dein Coaching-Business in Expansion zu bringen.

00:00:33: Bist du bereit?

00:00:34: Dann atme tief ein und lass uns starten.

00:00:37: Heute möchte ich mir dir über das Thema Trauma sprechen – und vor allem darüber was Trauma ist und was es nicht ist Und vielleicht mal kurz um das einzurahmen und dir ein wenig Kontext zu geben, denn ich werde da schließlich auch ganz oft innerhalb meiner Arbeit darüber ausgefragt wie das mit den Traumasachen ist.

00:00:57: Wir dürfen erst einmal wissen und verstehen dass jeder Mensch eine gewisse Kapazität ja eine gewissen Grundfähigkeit hat mit Stress und mit Stressoren also mit Dingen die passieren mit Einflüssen von außen, die Stress verursachen Umzugehen, darauf zu reagieren.

00:01:18: Wichtig ist jetzt zu wissen dass diese Kapazität mit Stress umzugehen ganz ganz unterschiedlich ist bzw sie auch von unterschiedlichen Faktoren abhängt zum Beispiel von deinem Alter und damit meine ich das ein zweijähriges Kind natürlich ganz andere Kapazitäten hat mit Stress unzugehen als jemand der zwanzig dreißigvierzig oder fünfzig Jahre alt ist.

00:01:44: Es ist auch abhängig von der angeborenen Stressresilienz, es ist ein wenig wie... Wie viel Kapazität bekommst du schon mit?

00:01:54: Ja das ist natürlich in vieler Leitdinges sind Menschen sehr, sehr unterschiedlich und sie haben innerhalb eines gewissen Spektrums vielleicht hier ein bisschen weniger da vielleicht ein wenig mehr mitbekommen an was auch immer.

00:02:08: Neben der angeborenen Erb der Stressresilienz und damit meine ich, dass wir natürlich auch direkt eine Stressresolienz die vielleicht unsere Eltern haben.

00:02:22: Direkt mit geerbt bekommen, vererbt bekommt sozusagen ja während bei einer angeborenen Stressresilianz vielleicht er unterscheidet ein bisschen.

00:02:32: daher auch rührt das schon im Mutterlei Stress natürlich auf uns einwirkt und einen Effekt auf unsere Stressresilienz hat.

00:02:41: Da sind wir jetzt noch nicht geboren, das heißt alles das was zum Beispiel das ungeborene betrifft hat erst mal nix direkt mit einer ererbten oder vererbte Resilience zu tun sondern es passiert Es verändert sich im Mutterleib schon ja der Körper ist ja schon reaktionsfähig Und dass wird dann natürlich auch ins hier und jetzt mitgenommen.

00:03:05: Natürlich spricht auch der Alltagwende.

00:03:09: Ja, je nachdem wie stressig oder wie wenig stressig unser Alltag ist hat es eine Einwirkung auf unsere Stressresilienz.

00:03:18: und Achtung!

00:03:19: Es geht nicht darum zu sagen Je weniger stress ich habe desto besser.

00:03:25: Vielleicht stellst du dir das mal vor wie ein Muskeltraining Das heißt wenn dich ein Muske die Resilienzen die Fähigkeit des Muskels auch zu arbeiten Nicht Trainiere verliert er die Fähigkeit, richtig zuarbeiten.

00:03:41: Wenn ich ihn aber überstrapaziere kann er sich nicht erholen und auch dann habe ich zu wenig Leistungsfähigkeit.

00:03:49: ähnlich ist es auch mit der Stressresilienz.

00:03:51: das heißt Stress bis zu bestimmten Punktern ist durchaus gesund uns trainiert uns Ist ja auch notwendig denn ganz viele äußere Faktoren können Stress verursachen.

00:04:04: zu viel ist allerdings auch wieder unangenehm, ungesund und für dazu dass wir nicht mehr so gut mit Stress umgehen können das unsere Kapazität erschöpft ist.

00:04:14: Natürlich kommt es auch darauf an wie habe ich gerade schon ein bisschen angedeutet wie häufig der Stressfaktor auftritt?

00:04:21: Wie lange dieser Stressfactor auftritt die Intensität des Auftretens und natürlich Wie gehst du dann damit um?

00:04:31: Wie ist deine Regenerationsfähigkeit, aber eben auch das was du für Regeneration tust.

00:04:36: Schlaf zum Beispiel, Erholung, Pausen nehmen

00:04:39: etc.,

00:04:40: alles das gehört zu von dir auch steuerbaren Faktoren die dein Stressresilienz direkt beeinflussen können.

00:04:49: und auch das letzte wo ich nochmal drauf eingehen möchte ist die Kompetenz Stress auch aufzulösen beziehungsweise damit umzugehen.

00:04:59: Kompetenz ist für mich etwas was du lernen kannst, das bedeutet dass du Tools vielleicht an die Hand bekommst, dass du Methoden und Möglichkeiten hast in stressigen Situationen auf dich aufzupassen besser mit dir umzugehnen und eben bestimmte Dinge tu's, die dir helfen Stress besser zu verarbeiten.

00:05:18: Wenn jetzt dieser Stressor auf uns Menschen trifft je nachdem welche Kapazität jeder hat Erleben wir erstmal diese Situation und das Nervensystem reagiert.

00:05:32: Unser System interpretiert!

00:05:36: Und dann gibt es zwei große Faktoren, die zu einem ungünstigen Ausgang führen können.

00:05:44: Ja?

00:05:44: Also natürlich kann es sein unser System reagiert gleich das aus.

00:05:48: alles super Kapazität ist toll.

00:05:51: Wir merken eigentlich gar nichts von dem Stress Wir gleichen das gut aus oder erholen uns sehr gut.

00:05:55: Das ist natürlich das Optimum.

00:05:58: und jetzt kann es aber so sein, dass natürlich vielleicht das Nervensystem das nicht gut ausgleichen kann unter dem System mit den Dingen die initiiert werden, es nicht scharf diesen Stress vollständig auszugleichen.

00:06:13: Das heißt, dass weder Fight noch Flight noch Freeze helfen diese Situation vollständisch aufzulösen.

00:06:23: Und zu diesem Fight Flight Freeze, zu diesen Nervenosystemzuständen mache ich nochmal ein separates Video weil das einfach sonst viel zuviel wäre vom Inhalt.

00:06:33: Aber wir haben bestimmte Nervenesystemzustände die etwas initiieren im Körper und das ist normalerweise unsere körper eigenen Tools um mit dem Stress so umzugehen.

00:06:44: wenn es nicht hilft aus dieser Situation rauszukommen dann Gibt es eine Folge?

00:06:49: Und da ist A, erst mal der normale Stress als Folge.

00:06:53: Das sind auch die Dinge, die wir auch gesundheitlich spüren!

00:06:56: D.h.,

00:06:57: es kann einfach sein dass ich dauerhaft dann einzu hohen Druck vielleicht bekomme, das ich einen Magengeschirr bekommen, dass alle möglichen anderen Stressfaktoren dafür oder Stressfolgen eintreten und der Stress sich schon bemerkbar macht aber nicht wie bei B. Ein Trauma auslöst.

00:07:21: und da dürfen wir nämlich ganz stark unterscheiden, wenn ein Trauma entsteht dann ist es häufig so dass das System ja unser Nervensystem die Situation den Stressor der auch uns einwirkt als lebensbedrohlich wahrnimmt und Wahrnehmung ist immer sehr unterschiedlich also wird interpretiert auch wenn es gar nicht lebensbetrôlig.

00:07:47: Warum haben wir das und warum passiert das überhaupt?

00:07:50: Natürlich ist es erst mal ganz wichtig zu verstehen, dass das Nervensystem immer, immer dafür sorgt, dass du sicher bist.

00:07:58: Im Bezug aufs Nervenystem ist das allerobeste... Ja!

00:08:02: Überhaupt Ziel, dass Du überlebst.

00:08:05: Das war notwendig in Zeiten, in denen wir nicht in so einer Umwelt wie jetzt gelebt haben sondern gehen wir einfach mal ein paar tausend Jahre zurück irgendwann mal wo wir draußen rumgelaufen sind, halt nicht geschützte Häuser und nettes Miteinander hacken, weitestgehend.

00:08:22: Sondern es war wirklich darum ging dass wir jeden Tag aufs neue Nahrung Wasser suchen mussten das wilde Tiere unser Überleben bedroht haben usw.

00:08:34: und so fort.

00:08:34: Und dafür war diese Einordnung des Nervensystems wichtig!

00:08:40: Wenn plötzlich der Wilde, weiß ich die, der Löwe um die Ecke kam Dann musste unser System extrem schnell reagieren.

00:08:48: Und Achtung, auch hier!

00:08:49: Wenn dann Fight, Flight oder Freeze initiiert wurden und die Bedrohung hat sich aufgelöst ist daraus auch kein Trauma entstanden.

00:08:59: Wenn aber weder Fight noch Flight noch Freeze dazu geführt haben dass diese Situation sich auflösst, dann wird eben ein Trauma entstehen.

00:09:09: Damals bin ich gestorben in der Situation Heute tue ich das nicht, war diese Stressfaktoren.

00:09:15: Ich sag jetzt mal vielleicht der extrem strenge Chef und ich habe einfach Angst um mein Job und ich weiß dass der für mich wirklich so essentiell ist, weil ich ohne diesen Job ansonsten meinen sicheres Dach über den Kopf meine Lebensmittel etc.. Nicht betalen kann Dann kann es für den System sehr wohl auch lebensbedrohlich erscheinen.

00:09:39: Und das ist nochmal so ein bisschen der Unterschied, ja?

00:09:41: Das heißt die Person in dieser Situation erlebt sich als völlig hilflos oder ausgeliefert in der Situation und das führt dann zu einer Traumareaktion oder zu einer Träumerfolge.

00:09:58: Und auch hier dürfen wir zwei Arten von Trauma unterscheiden.

00:10:02: Punkt eins, es ist ein Schocktrauma!

00:10:05: Das ist das was wir kennen aus Krieg zum Beispiel ja aber natürlich auch jegliche Gewalt auch zu Hause kann aber auch ein Unfall zum Beispiel sein Ja?

00:10:17: Das ist eine intensive Situation die sehr intensiver und wo der Körper dann wirklich in diese Traumareaktion verfällt.

00:10:26: Und Typ Nummer zwei, das sequenzielle Trauma.

00:10:31: Sequenzielle Traumata generell sind charakterisiert durch die Summe mehrerer Erfahrungen, die sich quasi kumbulieren – also die sich wie aufsummieren sozusagen über einen längeren Zeitraum und wiederholt auftreten.

00:10:48: Das können auch die Dinge sein, gar nicht so als Traumaursache wahrnehmen, die aber langfristig für das Kind wirklich traumatischer Erlebnisse und Erfahrungen beherbergt.

00:11:05: Warum?

00:11:05: Darauf komme ich alle Fälle nochmal im Video zu dem Thema Bindungsmuster vielleicht hier noch mal dazu.

00:11:12: Ich habe ja gerade schon gesagt dass das Auftreten eines Traumers auch davon abhängt, wie unsere Kapazität ist.

00:11:22: Und ich habe auch schon gesagt ein zweijähriges Kind hat ganz andere wesentlich weniger Kapazitäten mit Stressoren umzugehen.

00:11:31: Kleine Kinder sind zu einem Tausend Prozent abhängig von ihren Bezugspersonen Bedeutet.

00:11:38: das System eines Kindes wird viel, viel schneller eine äußere Situation als lebensbedrohlich wahrnehmen Auch wenn sie es aus unseren erwachsenen Augen her überhaupt nicht ist.

00:11:54: Weil nur ein kleines Beispiel, als Kind vielleicht drei Jahre aus irgendeinem Grund, weil wir nichts nie voreingehen verliert beim Einkaufen den Blickkontakt zu Mama.

00:12:06: Mama guckt sich gerade weiß ich nicht Etiketten an und recherchiert weise da irgendwie neues Rezept ausprobieren möchte und drei jährige sind sehr schnell weg.

00:12:16: Das Kind muss nur auf der anderen Seite dieser Einkaufszeile sein und hat in dem Moment aber das Problem, okay meine Bezugsperson ist nicht mehr bei mir.

00:12:29: Paar tausend Jahre zurück würde bedeuten ich bin ja allein im Dschungel überall wilde Tiere, meine Bezugsperson der einzige Sicherheitsanker den ich habe ist weg!

00:12:40: Und ja in diesem Fall War das eine lebensbedrohliche Situation?

00:12:47: Wir wissen, es sind ja nur drei Meter Luftlinie.

00:12:51: Da ist halt nur einfach ein Anführungsstrich in der Sichtschranke dazwischen.

00:12:54: Passiert ja auch nichts.

00:12:55: Es sind ja alles nette Leute drum rum und optimalen Falle.

00:12:59: aber für das kindliche System kann das einen Tauma auslöst also dieses Alleingelassen sein vielleicht sogar noch wenn er länger ist.

00:13:08: Also wenn es wirklich so lang ist dass das Kind wirklich gar nicht mehr weiß wie es sich regulieren kann oder aber wenn sowas häufiger auftritt, das kann wirklich auch ein Trauma auslösen.

00:13:20: Das bedeutet dass Traume erstmal gar nichts mit der Situation an sich zu tun haben muss nicht einmal bei Gewalt denn je nach Kapazität des Systems kann es selbst sein dass die eine Person die einen Trauma durch Gewalt erfährt ist ganz anders als bei der anderen der das gleiche passiert, die aber wesentlich mehr Kapazität hat damit umzugehen und die natürlich vielleicht eine Stressfolge davon hat.

00:13:52: Und es ist immer noch eine sehr, sehr unangenehme Situation.

00:13:55: Aber, schlimme Situation wie auch immer, es wird vielleicht kein Trauma rauskommen.

00:14:00: Das heißt jetzt Situationen ist erstmal nicht ausschlaggebend sondern es geht immer um die Wahrnehmung des Systems.

00:14:07: Ja, wie dein Nervensystem auf diese Situation reagiert.

00:14:12: Wie interpretiert das Gehirn dieser Situation?

00:14:17: Wie ist die Reaktion des Nervenystems lebensbetrôlich oder nicht?

00:14:23: Und Achtung und das sehe ich jetzt gerade so oft weil irgendwie hat gefühlt jeder ein Trauma und das finde ich ganz schlimm.

00:14:29: Nicht jedes unangenehme Gefühl was wir heute haben Macht ein Trauma oder ist eine Traumafolge?

00:14:38: Nicht jeder kleine Trigger.

00:14:40: Also wenn du dich in irgendeiner Art und Weise angegriffen fühlst, patsig reagierst und du sagst ja du hast mich gerade getriggert hat irgendwas hat oder immer irgendwas mit Trauma zu tun?

00:14:52: Und vor allem nicht jedes unangenehme Gefühl muss vermiedern werden.

00:14:57: ganz im Gegenteil.

00:14:58: das ist dann so ungefähr wie der Muskel der eigentlich da ist wird nie mehr trainiert und ist irgendwann komplett atrophiert und weg.

00:15:09: Ja, das heißt wir sind ganz ehrlich, habt ihr erst jeden so empfindlich?

00:15:14: Wir sind zu sehr im Extrem!

00:15:17: Nein ich bin nicht der Meinung dass jeder Mensch da draußen traumatisiert ist denn nicht alles war für uns lebensbedrohlich Und es gibt sehr viele Menschen die eine gute Kapazität hatten und die das gut weggesteckt haben Auch wenn ich rückblickend sage, diese Situation war nicht zuträglich für mich.

00:15:40: Und sie hat vielleicht auch – wahrscheinlich und da gehe ich mit – ein gewisses Bindungsmuster initiiert.

00:15:47: Deswegen machen wir dann in der übernächsten Folge ganz explizit noch mal was zum Thema Bindungsmuster.

00:15:53: Aber ein Bindungsmuster hat gleichzeitig wieder nichts mit einem Trauma zu tun also nicht automatisch.

00:16:00: Das müssen wir ja einfach nochmal unterscheiden!

00:16:04: Ein zweiter Punkt dafür, dass das Trauma überhaupt entsteht ist natürlich die Art der Verarbeitung.

00:16:09: Wenn du wirklich diese lebensbetrollige Situation hast also wirklich das Eingordnet wird vom System mit ich kann dagegen nichts tun dann wird dieses Erlebnis nicht wie eine komplette Erinnerung, wie ein komplettes Bild abgespeichert.

00:16:28: Sondern es wird fragmentiert.

00:16:30: Dadurch dass das System nicht klar kommt mit der Menge und der Intensität dessen was da ist, hackt sie sozusagen in kleine Stücke.

00:16:42: Und dann kommt Dani Erinnerungen rein.

00:16:43: die gespeicherte wird im Körper wird die dazugehörige physiologische Erfahrung oder Anspannung, oder gespeichert.

00:16:54: Es ist irgendwo ein Geruch gespeichtert der eben mit dieser Situation eine hergeht.

00:17:01: es ist ein bisschen wie auf deinem Computer sind überall ganz unterschiedliche Orte zum Speichern von Dateien.

00:17:10: alle gehören eigentlich zu selben Filmen aber die sind an unterschiedlichen Orten abgespeichern.

00:17:16: jemanden der mit dem Computerschnittprogramm mit einem Schnittprogramm schon mal gearbeitet hat, am Computer weiß aber das wenn ich dann so einen Film bearbeiten und schneiden möchte.

00:17:27: Das Programm den Zugriff auf diese Dateien braucht damit ich dieses ganze Bild sehen kann in dem ganzen Film.

00:17:35: Wenn es nicht gegeben ist, ist das unvorständig und kann eben nicht verarbeitet werden.

00:17:40: ja und deshalb ist es zum Beispiel auch so dass es sein kann dass du etwas riehst und sofort vielleicht zum Bild auflackert, aber du manchmal gar nicht so richtig weißt wie du es einordnen sollst.

00:17:53: Oder auch in visueller Reiz oder vielleicht auch im Geräusch und das alles nennt man dann auch Trigger.

00:18:00: also da ist etwas und wir haben vielleicht wie so einen Mini Flashback Aber wir können's nicht so wirklich einordnern weil es eben nicht vollständig verarbeitern kann.

00:18:09: Und wichtig ist eins durch sehr intensive Interventionen egal wie sie aussehen mögen Ohne Trauma informierte Begleitung kann wirklich ein sehr intensiver Flashback ausgelöst werden, der unter anderem sehr wohl auch zu einer Art Retraumatisierung führen können.

00:18:29: Bedeutet dass ich den Körper wieder in diese Situation hineinbringe teilweise in eine ähnlichen Intensität wie sie da war als damals das Trauma ausgelösst wurde dass ich es jetzt im Hier und Jetzt wirklich spüre, also wenn das jetzt da ist.

00:18:46: Und dann ist es wie nochmals draufsetzen und oft ohne das zu lösen.

00:18:53: Das ist natürlich ein Problem.

00:18:55: Was notwendig dafür ist, dass das nicht passiert ist zum einen, dass derjenige, zu dem wir gehen, der das, wie auch immer Intervention anleitet, Ahnung hat vom Nervensystem.

00:19:09: Viele haben schon bisschen Ahnung aber nicht in die Tiefe Aber es sollte wirklich grundlegende Ahnung über das Nervensystem, über Trauma da sein.

00:19:18: Das ist auch das was wir als Trauma informiert irgendwo bezeichnen.

00:19:23: also das heißt es sollte in der Ausbildung vorhanden seien.

00:19:26: der Intervention zu denen, zu der du vielleicht gehen möchtest.

00:19:30: Die Du benutzen möchtes auch hier.

00:19:32: wie kann ich das wissen?

00:19:33: Manchmal sieht man die Ausbildungsinhalte online weil es dann okay ist und die Dinge sind drin.

00:19:38: Es ist ganz gut immer zu checken Ist die Ausbildung wirklich zertifiziert?

00:19:42: Weil da prüft meistens die externe Stelle ob zu dem Kontext Der unterrichtet wird Auch den notwendigen Punkte mit enthalten sind.

00:19:51: Das ist vielleicht nicht die hundertprozentige Garantie Aber es ist eine sehr große Chance dass da schon mal ein Haken dran ist.

00:19:57: Und natürlich, ich rede jetzt auch mal von Breathwork und das ist ja genau das was ich auch mache.

00:20:03: Dann erkennst du es daran dass auch in der Session ganz genau aufgeklärt wird wie das mit der Atmung ist, was die Atmungen exakt macht, wie du es selber steuern kannst welche Atmungs für dich empfohlen ist.

00:20:18: wenn du vielleicht Gefühl hast du, bei mir könnte ein Trauma auch ein Thema sein.

00:20:24: Denn das wissen wir ganz oft nicht.

00:20:26: und vor allem ist es so wichtig in einer wirklich trauma informierten Runde.

00:20:33: im Kontext, in einem traumainformierten Raum würde ich niemand anschubsen und pushen intensiver zu arbeiten.

00:20:44: Das wird nichts passieren denn das ist genau das Risiko was dann passiert dass du über deine Grenze gehst und das dann Dinge aufbrechen, die nicht aufgebrochen werden sollten jetzt aktuell zu diesem Zeitpunkt.

00:20:58: Und es ist ganz unterschiedlich – ich bin schon der Meinung -, dass es dann Zeiten dafür gibt, dass wir an den Dingen arbeiten können, dass der Körper dir auch Stück für Stück vielleicht mehr Erinnerung geht, mehr das in den Vordergrund gestellt wird, dass du das mehr mitbekommst.

00:21:16: Das bedeutet ... Ja, der Körper wird Stück für Stück bereiter werden sich das anzuschauen.

00:21:21: Aber es ist ein ganz großer Unterschied über so'n bisschen seine eigene Komfortzone zu gehen oder über die eigene Grenze hinauszugehen und da darfst du bitte sehr, sehr vorsichtig sein und das einfach auch mal dir anschauen wie dieser Leiter von Best Work oder anderen Interventionen wirklich mit dir umgeht und ob du das Gefühl hast hey!

00:21:44: Der pusht mich unterstützt mich wirklich in meiner eigenen Intensität und bei einem eigenen Tempo den Fuß mal ins kalte Wasser zu tauchen.

00:21:56: Ja, also das ist ganz wichtig!

00:21:58: Für mich ist dieses mehr ist nicht mehr oder intensiver ist nicht effektiver ein ganz ganz wichtiger Leid.

00:22:06: Der unnatürlich sollte der Best-Wirkleiter auch Tools an der Hand haben, wirklich jemanden zu begleiten derjenige so langsam abdriftet, vielleicht in eine Situation kommt die etwas zu intensiv wäre.

00:22:23: Wo das Nervensystem zu krass in einen aktivierten oder auch im Freeze-Zustand hineinkleitet und dich dann natürlich auch da wieder rausholen kann.

00:22:33: Und wenn intensive Emotionen da sind dass er dir helfen kann Diesel auch an Ort und Stelle weder auszugleichen.

00:22:40: Auch da gibt es wunderbar Tools.

00:22:42: Derjenige muss darin nur unterrichtet werden.

00:22:46: Ich kann dir jetzt von mir aus mal einen Tipp geben, wir haben hier zum Beispiel bei S&T Presswork unseren Nervensystem Quiz.

00:22:53: Das Nervenystem Quiz gibt dir so den aktuell dominanten Nerven-Systemzustand.

00:23:01: also was ist jetzt aktuell in deinem System?

00:23:03: So das was dich nerven system zustandsmäßig eher dominieren Und es empfiehlt ihr dann natürlich auch eine ausgleichende Journey, die perfekt ist als Vorbereitung für eine aktivierende S&T Worksession.

00:23:17: Das heißt das ist schon mal Punkt eins sehr gut für alle, die so ein bisschen unsicher sind habe ich da vielleicht einen Trauma könnte das eventuell zu intensiv sein?

00:23:28: Dann ist diese Session perfekt.

00:23:29: wir arbeiten da auch mit Atmung aber angepasst auf den jeweiligen Zustand in dem du bist, dass wir hier Atemtechniken anbieten die diesen Zustand regulieren und die du sehr gut im Alltag mit integrieren kannst.

00:23:45: Gleichzeitig haben wir natürlich auch einen Coaching dabei

00:23:47: etc.,

00:23:48: das heißt wir gehen da natürlich auf die Bindungsmustetypen ein.

00:23:52: dazu aber wie gesagt dann eben übern nächsten Video.

00:23:56: Wenn dich das Nervensystem Quiz interessiert, unbedingt schon mal eintragen!

00:24:00: Ich habe in den Show Notes beziehungsweise falls du das Video schaust hier unten auch unter dem Video natürlich den Link und wenn du Fragen hast dann kommentiere doch gerne oder schreib mir und freu dich auf die nächsten Videos im nächsten.

00:24:14: wie gesagt gehe ich etwas detaillierter auch in die Nerven System Zustände ein und dann auch auf die Bindungsmuster.

00:24:21: Ich wünsch dir einen wunderbaren Tag bis bald.

00:24:24: Ich hatte ja.

Über diesen Podcast

Willkommen bei Breathe, Transform, Succeed – dem Podcast für Coaches, Trainerinnen und spirituelle Unternehmerinnen, die nicht nur mehr Kunden gewinnen, sondern auch echte, nachhaltige Transformationen bewirken wollen.

Hier erfährst du, wie du endlich Klarheit gewinnst, tiefgreifende Ergebnisse für deine Kunden erzielst und gleichzeitig ein Business aufbaust, das leicht, kraftvoll und finanziell erfolgreich ist.

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Katja Graumann ist seit über 25 Jahren im Gesundheits- und Coachingbereich tätig. Sie hat Hunderte von Kunden auf ihrem Weg begleitet - sowohl gesundheitlich und mental, als auch im Businessbereich.

In diesem Podcast gibt sie ihre Erfahrungen weiter und spricht darüber, wie du mit deinem Angebot aus der Vergleichbarkeit treten kannst.

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von und mit Katja Graumann

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